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Marko Meyer
26.04.2026 10:21:10
Wir waren keine Theatergäner. Einmal Ohnesorg Theater, war toll! Dann schleppte ich meine Frau in ein Stück, das absolut nicht ihr Thema war. Aber mir zu liebe kam sie mit und was soll ich sagen, Ihr habt einen neuen Fan! Wir waren begeistert, absolut überzeugend! Wir werden auf jeden Fall wieder kommen! Mit freundlichen Grüßen, bis zum nächsten mal!
Marko u. Bärbel Meyer
Marko u. Bärbel Meyer
Wolfgang Dibbern
23.06.2025 19:07:08
Wir haben am Freitag 20.06.25 im KUB die Inszenierung „Draußen vor der Tür“ des Autors Wolfgang Borchert, vorgetragen durch die Oldesloer Bühne, gesehen.
Ein beeindruckend gut vorgetragenes Antikriegsdrama. Das ganze Ensemble hat uns sehr gefallen. Ein besonderes Lob gilt dem Hauptdarsteller Julian Kreutzberger und dem Regiseur Jan Brandis. Politisch passt das Theaterstück ausgesprochen gut in die aktuelle gesellschaftliche Lage. Hundertausende Kriegstote und verstümmelte Menschen in Europa und die verantwortlichen Politiker in Deutschland und Europa bekämpfen aufkommenden Nationalismus mit totalitären Maßnahmen (Zensur, Überwachung, Delegitimierung), Militarismus, Siegesgeheuel, unerträglichem Sozialabbau und weiter eskalierender ungleicher Vermögensverteilung. Gleichzeitig akzeptieren, wie in dem Theaterstück von Wolfgang Borchert, gesellschaftliche Akteure (Medien, Kirche, Menschen) den Wahnsinn, verlachen (denunzieren, delegitimieren) Kritiker und Pazifisten, und versuchen auf der angeblichen Straße des Glücks zu bleiben (Massentourismus, Stadionbesuche, PS starke Autos, materieller Überfluss etc.). In dem Theaterstück werden die gleichgültigen oder gescheiterten Akteure des Wahnsinns, beeindruckend durch die Familie des Generals, den Anderen (Ja-Sager) Gott, oder Familie Kramer dargestellt.
Danke an das junge Team für dieses politisch hochaktuelle Theaterstück.
Unglaublich wichtig in einer Zeit, in der die Friedensbewegung sich erst neu finden muss, Kriegstreiber in den Medien kriegstüchtige Jugendliche fordern und Deutschland demnächst über 40% des Bundeshaushaltes für die Vorbereitung von Krieg ausgeben wird. Zum Vergleich, Deutschland gibt aktuelle 6,3 % des Bundeshaushaltes für Bildung, Wissenschaft, Forschung, Kultur aus.
Ein beeindruckend gut vorgetragenes Antikriegsdrama. Das ganze Ensemble hat uns sehr gefallen. Ein besonderes Lob gilt dem Hauptdarsteller Julian Kreutzberger und dem Regiseur Jan Brandis. Politisch passt das Theaterstück ausgesprochen gut in die aktuelle gesellschaftliche Lage. Hundertausende Kriegstote und verstümmelte Menschen in Europa und die verantwortlichen Politiker in Deutschland und Europa bekämpfen aufkommenden Nationalismus mit totalitären Maßnahmen (Zensur, Überwachung, Delegitimierung), Militarismus, Siegesgeheuel, unerträglichem Sozialabbau und weiter eskalierender ungleicher Vermögensverteilung. Gleichzeitig akzeptieren, wie in dem Theaterstück von Wolfgang Borchert, gesellschaftliche Akteure (Medien, Kirche, Menschen) den Wahnsinn, verlachen (denunzieren, delegitimieren) Kritiker und Pazifisten, und versuchen auf der angeblichen Straße des Glücks zu bleiben (Massentourismus, Stadionbesuche, PS starke Autos, materieller Überfluss etc.). In dem Theaterstück werden die gleichgültigen oder gescheiterten Akteure des Wahnsinns, beeindruckend durch die Familie des Generals, den Anderen (Ja-Sager) Gott, oder Familie Kramer dargestellt.
Danke an das junge Team für dieses politisch hochaktuelle Theaterstück.
Unglaublich wichtig in einer Zeit, in der die Friedensbewegung sich erst neu finden muss, Kriegstreiber in den Medien kriegstüchtige Jugendliche fordern und Deutschland demnächst über 40% des Bundeshaushaltes für die Vorbereitung von Krieg ausgeben wird. Zum Vergleich, Deutschland gibt aktuelle 6,3 % des Bundeshaushaltes für Bildung, Wissenschaft, Forschung, Kultur aus.
Joachim Rissmann
13.04.2025 08:19:48
Liebe Menschen an der Oldesloer Bühne, es hat mir eine große Freude gemacht mir das Stück "Hotel Bogota", geschrieben von Martin Krumbholz,anzusehen.
Ganz großen Dank an alle auf der Bühne, und vor, hinter und neben der Bühne.
Wie schade, daß es nur diese sechs Aufführungen gibt.
Alles Gute für die Zukunft
Ganz großen Dank an alle auf der Bühne, und vor, hinter und neben der Bühne.
Wie schade, daß es nur diese sechs Aufführungen gibt.
Alles Gute für die Zukunft